Das ist nicht nur die fast schmerzende Leidenschaft für das für mich schönste Instrument der Welt, nicht nur die Liebe zu den satten, weichen und wohligen Klängen der Posaune, die bereits mein Vater zu seinem Leben machte. Es ist darüber hinaus der Drang zu experimentieren, die Neugier auf alles, was mit Musik zu tun hat, was mich seit früher Kindheit begleitet, mich regelrecht ausmacht.

Heute verlasse ich selten das Haus ohne Instrumentenkoffer, und falls es so ist, habe ich immer das Gefühl, etwas vergessen zu haben.
Aber was wäre das Musizieren, ohne die Reflexion dergleichen? Meist etwas eigenbrötlerisch und verträumt mache ich mir meine eigenen Gedanken, schreibe oder pädagogisiere.
Posaune & mehr… denn mit weniger gebe ich mich nicht zufrieden!